Aktuelles

Neue Trainer*innen für Hospiz macht Schule qualifiziert

07.05.2026 | Allgemeines

Elf neue Trainer*innen für das Projekt „Hospiz macht Schule“ wurden im Mai in Berlin vom DHPV qualifiziert – ein Beleg dafür, dass das 20 Jahre alte Bildungsprogramm nichts an Strahlkraft verloren hat. Besonders schön: drei der elf Teilnehmer*innen kommen aus NRW! Damit haben wir in unserem Bundesland inzwischen fünf Trainerinnen, die engagierte und interessierte Haupt- und Ehrenamtliche sowie Lehrkräfte schulen können, um das Projekt in 3. und 4. Klassen umzusetzen. Kinder stark zu machen im Umgang mit Verlust und Trauer bleibt so wichtig wie eh und je.

Wenn Sie Interesse an einer Schulung in Ihrem Hospizdienst, in Ihrer Region haben, melden Sie sich bitte per Mail: hospiz-lernen[at]hpv-nrw.de

Mitgliederversammlung 2026: Wir verabschieden ein Vorstandsmitglied - und begrüßen ein neues!

25.03.2026 | Allgemeines

 

Gestern fand im Bruder-Jordan-Haus in Dortmund die alljährliche Mitgliederversammlung des HPV NRW statt.

 

 

 

 

 

 

Nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit hat Judith Kohlstruck entschieden, nicht erneut zu kandidieren. Der HPV NRW dankt ihr für das langjährige Engagement und freut sich, dass sie weiterhin im Beirat des HPV NRW mitarbeiten wird. Ihr Schwerpunkt: Umgang mit Suizidassistenz.

Um den frei gewordenen Vorstandsposten bewarb sich Sebastian Pietschek. Er wurde einstimmig gewählt und freut sich auf die Vorstandsarbeit. Herzlich Willkommen im Vorstand!

 

 

 

 

 

 

 

Die Amtszeit der Kassiererin war nach vier Jahren abgelaufen. Katharina Ruth kandidierte für eine weitere Amtszeit und wurde wiedergewählt. Herzlichen Glückwünsch!


 

Veranstaltung des HPV NRW im Juli - Es sind noch einige wenige Plätze frei!

06.03.2026 | Allgemeines

Am 3./4. Juli 2026 findet eine zweitägige Veranstaltung des HPV NRW in Wuppertal statt. Informationen zum Tagungsprogramm sowie die Online-Anmeldung finden Sie hier.

Hospiz- und Palliativnetzwerke - HOPAN-Empfehlungen liegen vor

15.01.2026 | Allgemeines

Im Rahmen der HOPAN-Studie wurden über einen Zeitraum von knapp drei Jahren regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland untersucht. Die finalen Empfehlungen zur Netzwerkarbeit wurden jetzt in Form einer Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre ist in Kooperation mit der DGP, dem DHPV und der Bundesärztekammer entstanden und richtet sich vorwiegend an Leitungspersonen und Koordinator*innen von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken.

Die HOPAN-Studie wurde vom Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert und vom Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover umgesetzt. Auf Grundlage einer Bestandserhebung und -analyse der regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland wurden gemeinsam mit Leitungspersonen, Fachexpert*innen und Netzwerkkoordinator*innen Empfehlungen zur Netzwerkarbeit entwickelt. Die Empfehlungen sollen die etablierten und im Aufbau befindlichen Netzwerke dabei unterstützen, ihre Strukturen, Arbeitsweisen und Kooperationen in der Netzwerkarbeit weiterzuentwickeln.

Regionale Hospiz- und Palliativnetzwerk unterstützen die Zusammenarbeit der Versorgungsakteure in der Hospizarbeit und Palliativversorgung. Seit 2022 können diese Netzwerke nach § 39d SGB V durch die gesetzlichen Krankenversicherungen gefördert werden. Derzeit existieren über 80 regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland.

In NRW werden Sie bei Interesse an einer Förderung bzw. Neu-Gründung eines Netzwerks von ALPHA und dem HPV NRW unterstützt. Hier finden Sie weitere Informationen.

Die Empfehlungen zur Netzwerkarbeit können als gedruckte Broschüren bei der DGP über bestellungen[at]palliativmedizin.de angefragt werden oder hier heruntergeladen werden.

 

Ambulante Hospizarbeit: Frist für die Förderanträge läuft in wenigen Tagen ab!

13.01.2026 | Allgemeines

Fristablauf: 31. März 2026

Am 9. Januar 2026 haben die beiden zuständigen Krankenkassen (VDEK für das Rheinland, AOK für Westfalen-Lippe) die Förderanträge veröffentlicht. Das jährliche Förderverfahren hat somit begonnen. Bis zum 31. März 2026 müssen die Ambulanten Hospizdienste ihren Förderantrag an VDEK bzw. AOK geschickt haben. Hier finden Sie die Unterlagen:

Rheinland VDEK
Westfalen-Lippe AOK (Achtung: hier muss der Landesteil Westfalen-Lippe ausgewählt werden!)

Im Rheinland erfolgt die Übermittlung der Förderanträge via Cryptshare (ALPHA hat hierzu einen Leitfaden erstellt), in Westfalen-Lippe postalisch.

Bitte melden Sie sich bei Fragen zur Förderung gern bei uns!

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